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Eastern Route (German half-timbered houses route)

Long distance cycling
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Deutsche Fachwerkstraße Verified partner  Explorers Choice 
  • Marktplatz in Mosbach
    Marktplatz in Mosbach
    Photo: Deutsche Fachwerkstraße
m 800 600 400 200 500 400 300 200 100 km
The eastern route of the German Half-Timbered Houses Route leads from Mosbach in the Odenwald over the Swabian Alb to Lake Constance.
moderate
Distance 525.5 km
37:00 h
2,560 m
2,320 m
856 m
122 m
Almost 500 km are covered on the route from Mosbach to Meersburg. The eight stages take an eastern route from the southern foothills of the Odenwald along the Neckar, through the Rems valley, over the Swabian Alb and through the Danube valley to Lake Constance in southern Germany. The towns and villages along the way impress above all with their numerous half-timbered buildings. But also some beautiful churches and monasteries as well as mighty castles and impressive castles are passed. On the river banks and lakes there are always beautiful resting places by the water and the view sweeps over the wine-growing regions of southern Germany. The numerous caves of the Swabian Alb invite you to an excursion and also those interested in culture and history will not miss out on this long-distance cycle path. Several museums and native towns of famous Germans such as Gottlieb Daimler and Friedrich Schiller are along the way.

Author’s recommendation

At the end of a strenuous and beautiful cycling day, enjoy the specialities of the respective region (e.g. wine).
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
856 m
Lowest point
122 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Track types

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Start

Eberbach (133 m)
Coordinates:
DD
49.393295, 9.070322
DMS
49°23'35.9"N 9°04'13.2"E
UTM
32U 505102 5471180
w3w 
///mousetrap.rattle.majorly
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Destination

Meersburg

Turn-by-turn directions

1. Eberbach – Eppingen

Die Fernradtour startet in Eberbach an den südlichen Ausläufern des Odenwaldes und führt am Neckar entlang. Hinter Hochhausen muss eine kurze, anspruchsvolle Strecke bewältigt werden, die mit der folgenden Abfahrt belohnt wird. Über Haßmersheim, einen ehemals wichtigen Standort der Binnenschifffahrt, und Neckarmühlbach mit der Stauferfeste Guttenberg führt der Weg weiter durch das Neckartal. Im Verlauf der Strecke werden einige Burgen passiert, die zu einer Besichtigung einladen oder die in die Landschaft eingebettet einfach einen tollen Anblick bieten. In Bad Wimpfen sollte ein kurzer Zwischenstopp eingelegt werden, um die Stadt mit ihren wunderbaren Aussichtspunkten zu genießen. Wenig später kommt man in die „Schwäbische Toskana“ rund um Heilbronn. Die inmitten von Weinbergen gelegene Stadt hält wunderschöne Parks und Radwege entlang des Neckars bereit. Kurz darauf wird der Neckar verlassen und an der Lein weiter geradelt. Über Leingarten und Schwaigern geht es nun weiter bis zum Etappenziel Eppingen. Hier lohnt sich ein Rundgang durch die malerische Altstadt mit historischem Marktplatz.

2. Eppingen – Bietigheim-Bissingen

Die zweite Etappe beginnt in einer der schönsten Fachwerkstädte in Richtung Süden. In Mühlbach kann ein Abstecher zum Steinhauermuseum gemacht werden und eine Rast am Mühlbacher See bietet sich an. Über Ochsenburg führt der Radweg zum Naturzentrum der Zaberfelder Wasserwege. Mit einem Kneippbad und einem Spielplatz mit Fahrrad-Dirt-Park ist hier der ideale Rastplatz für Familien mit Kindern. Weiter geht es auf dem Zaberradweg nach Güglingen, wo zahlreiche Skulpturen bestaunt werden können. Über Frauenzimmern und Botenheim wird Bönnigheim erreicht, ein reizvolles Städtchen mit vielen Fachwerkhäusern und einem tollen Blick auf Schloss Hohenstein. Daraufhin werden Kirchheim am Neckar – wunderschön am Fluss gelegen – und Besigheim mit stattlichen Wehrtürmen aus der Stauferzeit erreicht. Ein kurzes Stück geht es noch weiter zum Etappenziel Bietigheim-Bissingen mit einer sehenswerten Altstadt, die in der Renaissance durch den Weinbau erblühte.

3. Bietigheim-Bissingen – Schorndorf

Kurz nach Verlassen von Bietigheim-Bissingen führt der Radweg durch einen Wald, an dessen Ende ein Spiel- und Rastplatz liegt. Hinter Ingersheim wartet eine scharfe Abbiegung nach rechts und der Weg führt durch das herrliche Naturschutzgebiet Alt-Neckar. In Freiberg kann das „Museum im Schlössle“ besichtigt werden, ehe der Neckar überquert wird und der Weg idyllisch durch die Weinberge am Neckar führt. In Marbach warten nicht nur schöne Fachwerkhäuser, Türme und enge Gassen, sondern auch das Geburtshaus Friedrich Schillers. Weiter geht es durch Steinheim an der Murr, wo ein Urmenschenschädel entdeckt wurde und auf den wunderschönen Streckenabschnitt zwischen Erbstetten und Backnang. Der naturkundliche Radweg führt bis zur „Murr-Metropole“ Backnang, die einige Sehenswürdigkeiten bietet. Über Weissach im Tal, Allmersbach im Tal und Michelau wird das Etappenziel Schorndorf erreicht. An der Rems gelegen beeindruckt die Stadt mit historischen Kleinoden und schönen Museen.

4. Schorndorf – Kirchheim

Start dieser Etappe ist die Geburtsstadt Gottlieb Daimlers, dessen Geburtshaus besichtigt werden kann. Der Abschnitt zwischen Schorndorf und Cannstatt ist sehr schön und hat wenig Kontakt zum Straßenverkehr. Über Grunbach und durch das Remstal wird Waiblingen erreicht, das mit schöner Altstadt und begehbarer Stadtmauer mit Wehrgang beeindruckt. In Richtung Hegnach geht es durch ein ruhiges Tal und hinter dem Ort steil hinab zur Remsmündung in den Neckar. Bei Hofen geht es durch das Landschaftsschutzgebiet am Max-Eyth-See nach Bad Cannstatt. Weiter geht es nach Esslingen am Neckar, wo Altes Rathaus, Esslinger Burg und historische Tortürme zu einer Reise in die Vergangenheit einladen. Über Altbach und Plochingen, das durch Fachwerkbauten und das Hundertwasserhaus sehenswert wird, geht es nach Kirchheim unter Teck. Das Etappenziel liegt idyllisch am Fuße der Burg Teck zwischen Streuobstwiesen und Albpanorama.

5. Kirchheim – Blaubeuren

In Kirchheim unter Teck teilt sich der Radweg der Deutschen Fachwerkstraße in verschiedene Routen, hier muss man also gut aufpassen, welches die richtige Abbiegung ist. Bei Heroldstatt-Sontheim ist die Sontheimer Höhle, die älteste Schauhöhle der höhlenreichen Schwäbischen Alb. Auch im weiteren Verlauf der Strecke können Zwischenstopps an Höhlen eingelegt werden wie in Laichingen. Die Tiefenhöhle hier ist die einzige in Deutschland zur Schauhöhle ausgebaute Schachthöhle. Von Süden geht es nach Weiler, das mit Fachwerkhäusern alemannischer Bauart und dem Felsgebilde „die küssende Sau“ beeindruckt. Eingebettet in die Landschaft der Schwäbischen Alb wird schließlich das Etappenziel erreicht. In Blaubeuren können die prächtigen Fachwerkhäuser und das alte Kloster bestaunt und das urgeschichtliche Museum besucht werden.

6. Blaubeuren – Riedlingen

Die nächste Etappe startet von Blaubeuren durch das malerische Achtal. Bei Schelklingen befindet sich eine der größten Hallenhöhlen der Schwäbischen Alb, in der die berühmte „Venus vom Hohle Fels“ gefunden wurde. Mitten durch den GeoPark Schwäbische Alb geht es durch Schmiechen und Allmendingen nach Ehingen. Die an der Donau gelegene Stadt beeindruckt mit einer schönen Altstadt, die durch Fachwerkhäuser und die Liebfrauenkirche geprägt ist. Über Munderkingen und Untermarchtal geht es einen steilen Anstieg nach Rechtenstein hinauf. Von der ehemaligen Burg bietet sich ein schöner Blick auf das Donautal. Vor dem Etappenziel werden Datthausen und Bechingen passiert. Riedlingen, dessen Altstadt beinahe vollständig unter Denkmalschutz steht, liegt zwischen Bussen und Schwäbischer Alb.

7. Riedlingen – Pfullendorf

Von Riedlingen geht es direkt an der Donau entlang interessanter Skulpturen und der historischen Wendelinus-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert. Vor Biberach bietet sich in einem Kletterpark die Möglichkeit zu einer Pause. Die Stadt selbst besticht durch eine sehenswerte Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Weiter geht es durch ein idyllisches Wiesental auf die Höhe von Reute hinauf. In Steinhausen kann die „schönste Dorfkirche der Welt“ betrachtet und in Kürnbach das Oberschwäbische Museumsdorf besucht werden. Bald geht es über Aulendorf und Altshausen zum Hoßkircher See mit einem schönen Naturschwimmbad. Auf dem ehemaligen Grenzpfad zwischen dem Königreich Württemberg und dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen wird Pfullendorf erreicht.

8. Pfullendorf – Meersburg

Der südlichste Streckenabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße startet in dem Fachwerk-Kleinod Pfullendorf. Auf idyllischen Nebenstraßen zwischen Weilern und Höfen geht es über Aach-Linz und Mühlhausen nach Herdwangen. Kurz vor dem Ort Herdertsweiler bietet sich zum ersten Mal der Blick auf den Bodensee. Weiter geht es über Owingen in die ehemalige freie Reichsstadt Überlingen, die mit einer mediterran anmutenden Seepromenade aufwartet. Bald darauf wird die Barock- und Wallfahrtskirche Kloster Birnau erreicht. Hier sollte ein kurzer Stopp eingelegt werden, um die Atmosphäre des Ortes und den Blick über den See zur Insel Mainau einzufangen. Über Uhldingen-Mühlhofen wird nun das Ziel Meersburg erreicht. Direkt am Bodensee gelegen, beeindruckt das Städtchen außerdem mit seinem mittelalterlichen Flair, das vor allem von der mächtigen Burg und dem Schloss ausgeht.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit Regionalzügen, der S-Bahn oder Odenwaldbahn nach Eberbach

Getting there

A6 Ausfahrt Neckarsulm und weiter über die B27 nach Mosbach und ab dem Kreuz Mosbach der B37 nach Eberbach folgen.

A5 Ausfahrt Heidelberg und weiter über die B37 nach Eberbach.

A3 Ausfahrt Nr. 54 Hanau und weiter über die B45 nach Eberbach.

Parking

Mehrere Parkmöglichkeiten

Coordinates

DD
49.393295, 9.070322
DMS
49°23'35.9"N 9°04'13.2"E
UTM
32U 505102 5471180
w3w 
///mousetrap.rattle.majorly
Arrival by train, car, foot or bike

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Equipment

Fahrradhelm, Flickzeug, Fahrradhandschuhe, Sonnenschutz, Proviant und Trinkwasser

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Difficulty
moderate
Distance
525.5 km
Duration
37:00 h
Ascent
2,560 m
Descent
2,320 m
Highest point
856 m
Lowest point
122 m
Multi-stage route Scenic Refreshment stops available Linear route Cultural/historical interest

Statistics

  • Content
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Features
2D 3D
Maps and trails
  • 8 Stages
Bicycle Ride · Kraichgau-Stromberg
Deutsche Fachwerkstraße: Eberbach – Eppingen
recommended route Difficulty moderate closed
Distance 100.2 km
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Ascent 530 m
Descent 423 m

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recommended route Difficulty easy
Distance 37.4 km
Duration 2:30 h
Ascent 140 m
Descent 385 m

Durch den Linzgau an den Bodensee

1
from Svenja Trachte,   Deutsche Fachwerkstraße
Distance  km
Duration : h
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